Was Sie weglassen sollten: Parabene, Phthalate, Silikone, aggressive Duftstoffe
Viele Duftstoffe, Weichmacher und Konservierungsmittel bringen Katzen nichts, belasten aber Haut und Schleimhäute. Meiden Sie stark parfümierte Formulierungen, Silikone, Farbstoffe und unnötige Schäume. Eine kurze, klare INCI-Liste ist oft ein gutes Zeichen. Prüfen Sie Hinweise wie ohne Mikroplastik, frei von tierischen Tests, sowie dermatologisch getestet für sensible Haut. Je weniger zweifelhafte Zusätze, desto geringer das Risiko für Juckreiz, Tränenfluss oder Niesanfälle – und desto entspannter bleibt die gemeinsame Pflegeroutine.